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Ursprünglich wollte die Studentin Pergament als Bildgrundlage nehmen,
doch ist dies für sie zu teuer gewesen. Die Papyrusstruktur gibt den
Zeichnungen einen eher handwerklichen Holzschnitt-Charakter. Es handelt
sich ja auch um einen Linolschnitt, der von Prof. Troxler angeblich
kritisch als zu handwerklich sichtbar gezeichnet wurde.
Die
Präsentation erfolgt der traditionellen Reihenfolge von 0 - 21. Die
Studentin hat bei jeder einzelnen Karte extrem viele Symbole und Ornamente
mit eingearbeitet, die sie sich im Literaturstudium, u. a. auch mehrfach
in der Bibliothek des DSM angeeignet hat. Sie weiß auch nun sehr genau
Bescheid über die Bedeutung der einzelnen Tiere und ihrer Symbolkraft
auf den Karten.
Die Schriftbezeichnung erinnert an das Runenalphabet. Die Durchnummerierung
erfolgt mit römischen Zeichen. Die Rückseite ist ein ägyptisches Schriftzeichen
im Aneagramm für Leben angelehnt.
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